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MIT QUEERAMNESTY AN DIE PRIDE!

Liebe_r Mitaktivist_in

Ganz herzlich möchten wir Dich einladen, mit uns am grenzüberschreitenden CSD in Konstanz und Kreuzlingen teilzunehmen.

Rund um die Welt marschieren in diesen Wochen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen, um Präsenz zu markieren und sich für gleiche Rechte einzusetzen. An einigen Orten wie Riga oder Kiev müssen sie das unter Polizeischutz tun, an anderen wie in Zürich oder New York marschiert die Polizei freudig mit – in Istanbul rückte sie an, um die Parade zu verhindern. LGBT*-Personen sind in der Türkei mehrfachen Diskriminierungen und teilweise offener Gewalt ausgesetzt. Mit unser Teilnahme fordern wir insbesondere die türkischen Behörden auf das Recht auf friedliche Versammlung zu respektieren!

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Der CSD München rückt Lesben stärker in den Vordergrund

Am Samstag startete die PrideWeek in München, deren Höhepunkt die CSD-Politparade am 11. Juli ist. Lesben gehen dabei schnell unter und sie haben es oft schwer wahrgenommen zu werden. Dies zeigt sich beispielsweise an Bezeichnungen wie „Schwulenparade“ oder „Schwulenehe“, welche deutlich aufzeigen, dass Lesben nicht von allen als ernstzunehmende Gruppe innerhalb der Szene wahrgenommen werden. Aus diesem Grund bietet der CSD München in diesem Jahr sieben frauen- und lesbenspezifische Veranstaltungen und einen großen eigenen „Powerlesben-Block“ auf der großen Politparade an. Damit möchte man einen weiteren Schritt zu mehr lesbischer Sichtbarkeit bestreiten.

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ENTTÄUSCHENDE WAHLEN IM KANTONSRAT: DIE FRAUENZENTRALE FORDERT TATEN STATT WORTE

Am 29. Juni fanden im Kantonsrat wichtige Wahlen statt. Das Resultat: Im Bankrat der ZKB sitzt nur noch eine Frau (Frauenanteil 7.7 Prozent). Der Aufsichtsrat der Sozialversicherungsanstalt ist ein reines Männergremium. In den Verwaltungsrat der EKZ wurden drei Frauen gewählt (Frauenanteil 23 Prozent). Dass in diese wichtigen Positionen in Strategie- und Aufsichtsgremien nur gerade vier Frauen gewählt wurden, enttäuscht und irritiert die Frauenzentrale.

In einer Medienmitteilung forderte die Frauenzentrale deshalb Taten statt Worte. Wenn die Politik von der Wirtschaft eine bessere Vertretung von Frauen in Führungsgremien verlangt, geht es nicht an, dass sie sich selber bei öffentlich-rechtlichen Anstalten und staatsnahen Betrieben nicht daran hält.

http://www.frauenzentrale-zh.ch/newsletter

Lesbenkongress 2015

Inspirierende lesbische Lebenswelten 
in Referaten, Workshops und Begegnungen.

Des univers stimulants de vie lesbiens 
à travers des exposés, workshops et rencontres.

Samstag 19. September, 09.00 – 17.00 Uhr
CYP Puls 5 Giessereistrasse 18 8005 Zürich

Organisationskomitee Lesbenkongress 2015: 
Theres Bachofen, Marianne Dahinden, Marianne Strebel, Anita Wymann

Zum herunterladen: Flyer mit Programm 2015

Anmeldung zum Lesbenkongress 2015

Anmeldung bitte bis 10. August 2015 über dieses Formular, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ausgefüllten Flyer mit Briefpost an:

Lesbenorganisation Schweiz LOS
Monbijoustrasse 73
3007 Bern

Bei der Anmeldung, bitte Priorität für den Workshop angeben!

Der Tagungsbeitrag (inkl. Verpflegung) von CHF 90.– / CHF 70.– (AHV, IV, Stud.) ist zahlbar nach Erhalt der Rechnung.
Die Workshops finden parallel statt und werden bei grosser Nachfrage sowohl am Vor- als auch am Nachmittag angeboten.

Frauen.Menschen.Rechte

 

VOIX DES FEMMES «Irene M. Santiago – wie Frauen die Welt verändern» vom 28. Mai bis 4. Juni 2015

Frauen.Menschen.Rechte

Mit der Veranstaltungsreihe VOIX DES FEMMES 2015 vom 28. Mai bis 4. Juni macht TERRE DES FEMMES Schweiz das 20. Jubiläum der 4. UNO-Weltfrauenkonferenz von Peking zum Thema. Zu Gast ist Irene M. Santiago, die Generalsekretärin der NGO-Konferenz von Peking 1995.

Mit der feministischen Friedensaktivistin Irene M. Santiago holt TERRE DES FEMMES Schweiz die Generalsekretärin der NGO-Konferenz von 1995 in die Schweiz. Seit über 50 Jahren setzt sie sich für Geschlechtergerechtigkeit als Voraussetzung für den gesellschaftlichen Frieden ein. 2001 – 2004 war sie Teil der staatlichen Delegation, die mit der Moro Islamic Liberation Front (MILF) verhandelte, und ist damit weltweit eine der wenigen Frauen, die Erfahrungen mit formellen Friedensverhandlungen hat. Bis heute arbeitet sie mit christlichen, muslimischen und indigenen Frauen, um den Friedensprozess in Mindanao voranzutreiben.

«Whether it’s climate change, whether it’s peace, whether it’s governance, women can influence the kind of change that we would like to have. We can make human life more human.»

Irene M. Santiago

Während der VOIX DES FEMMES 2015, die dem 20. Jubiläum der Weltfrauenkonferenz gewidmet ist, wird Irene M. Santiago in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen in Bern, Genf, Liestal und Zürich sprechen. Gemeinsam mit Schweizer Persönlichkeiten wie Botschafter Alexandre Fasel, Ständiger Vertreter der Schweiz bei den Vereinten Nationen in Genf, dem EDA Generalsekretär Benno Bättig, den Nationalrätinnen Maya Graf (BL) und Regula Rytz (BE), dem Regierungsrat Anton Lauber (BL), der Landrätin Saskia Schenker (BL), der Gemeinderätin Ursula Wyss (BE) und Patricia Schulz, Mitglied des CEDAW-Komitees zur Beseitigung jeglicher Art von Diskriminierung von Frauen, gilt es, Erreichtes zu feiern, aber auch zu hinterfragen und zu diskutieren.

Irene M. Santiago wird während ihrer Anwesenheit in der Schweiz für Presseanfragen zur Verfügung stehen, vorgängig gibt Salome Lienert, Projektleiterin VOIX DES FEMMES, gerne Auskunft.

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TERRE DES FEMMES Schweiz ist eine NGO, die sich gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Mädchen wendet. Sie treibt die Gleichstellung der Geschlechter voran und bekämpft geschlechtsspezifische Gewalt in der Schweiz. TERRE DES FEMMES Schweiz finanziert sich aus Spenden, Mitglieder- und Stiftungsbeiträgen.

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