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Menschenrechte

Donnerstag, den 13. Juni 2013 um 19:48 Uhr

Der Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen als vordringliches Anliegen
Internationale Standards gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und verstärktes Schweizer Engagement für Frauenmenschenrechte in der UNO

Geschlechterquoten im Erwerbsleben
Rechtliche Grundlagen für die Förderung der Geschlechtergleichheit in Führungspositionen

Das Recht des Kindes auf seine sexuelle Orientierung und seine Geschlechtsidentität
Wie werden LGBT/IQ-Kinder in der Schweiz geschützt?

alt


   

Freitag, den 17. Mai 2013 um 07:48 Uhr

 

Petition „Zusammen für einen Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai“

 

In Erwägung von Art. 8, Abs. 1 und 2, der Bundesverfassung, der festhält:

1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung;

in Erwägung, dass die Schweiz eine Gesellschaft ist, die allen offensteht, also auch den LGBT-Personen;

in Erwägung, dass es trotz der bereits unternommenen Anstrengungen immer noch Homophobie in der Gesellschaft gibt:

in Erwägung, dass ein grosser Konsens gegen Diskriminierung und im Besonderen gegen Homophobie besteht;

in Erwägung, dass der 17. Mai der Internationale Tag gegen die Homophobie ist;

in Erwägung, dass es angebracht ist, die Organisationen, die sich für die Abhaltung dieses Jahrestags engagieren, zu unterstützen, 

 

fordern wir von den Behörden der Schweiz

die Festlegung des 17. Mai als „Internationaler Tag gegen die Homophobie“.

www.campagne17mai.ch

alt


   

Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 20:45 Uhr

Geneva, 15 May 2013 – The International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) has launched its 2013 issue of the state-sponsored homophobia report, a world survey of laws on criminalisation, protection and recognition of same-sex love, from its newly opened office in Geneva.

 

We are very proud of the format and the richness in information of this edition” said ILGA co-Secretaries General Renato Sabbadini and Gloria Careaga, “which make it easier to consult for anyone who wants to find out about legislation affecting – negatively or positively – lesbians and gays in the world today. The content of the report offers reasons for happiness and anger at the same time, as on the one hand we see how more and more countries adopt equal marriage and other pieces of progressive legislation, while on the other hand criminalisation on the basis of sexual orientation is maintained in 78 countries.” 

 

Moreover, an extremely worrying development is to be found in Russia, where the state does not criminalise same-sex sexual relations, but nevertheless sanctions and encourages homophobia by way of laws against LGBTI activists, preposterously defined by the Russian authorities as ‘homosexual propaganda’. It is no exaggeration” concluded Careaga and Sabbadini, “to say that the Russian State bears the moral responsibility for the homophobic murder of Vlad Tornovy in Volgograd few days ago. More needs to be done to fight homophobia, both in countries where being gay or lesbian is legal and in those where it is not.

 

The report, edited by Lucas Paoli Itaborahy and Jingshu Zhu, has been presented at the City Hall of Geneva, at the presence of more than 30 UN Delegates. 

 

Click here to download the report and here for the world map on lesbian and gay rights

 

For more information on the report and the related world map, click here 


   

17. Mai 2013: Internationaler Tag gegen Homophobie*

Der 17. Mai wurde von IDAHO als Jahrestag des Kampfes gegen Homophobie eingeführt, weil dieses Datum eine wichtige symbolische Bedeutung in der Geschichte der Homosexuellen hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat an einem 17. Mai die Homosexualität aus dem Krankheitsregister gestrichen und damit einen Schlussstrich unter mehr als ein Jahrhundert medizinischer Homophobie gezogen.

 

Quelle: http://www.homophobie.org/

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Freitag, den 15. März 2013 um 11:25 Uhr

Die Schweiz verwirft alle Empfehlungen hinsichtlich sexueller Orientierung und Genderidentität, die ihr im Rahmen der Allgemeinen regelmässigen Überprüfung durch den UNO-Menschenrechtsrat gemacht wurden

 

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