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Lesbenkongress 2015

Inspirierende lesbische Lebenswelten 
in Referaten, Workshops und Begegnungen.

Des univers stimulants de vie lesbiens 
à travers des exposés, workshops et rencontres.

Samstag 19. September, 09.00 – 17.00 Uhr
CYP Puls 5 Giessereistrasse 18 8005 Zürich

Organisationskomitee Lesbenkongress 2015: 
Theres Bachofen, Marianne Dahinden, Marianne Strebel, Anita Wymann

Zum herunterladen: Flyer mit Programm 2015

Anmeldung zum Lesbenkongress 2015

Anmeldung bitte bis 10. August 2015 über dieses Formular, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ausgefüllten Flyer mit Briefpost an:

Lesbenorganisation Schweiz LOS
Monbijoustrasse 73
3007 Bern

Bei der Anmeldung, bitte Priorität für den Workshop angeben!

Der Tagungsbeitrag (inkl. Verpflegung) von CHF 90.– / CHF 70.– (AHV, IV, Stud.) ist zahlbar nach Erhalt der Rechnung.
Die Workshops finden parallel statt und werden bei grosser Nachfrage sowohl am Vor- als auch am Nachmittag angeboten.

Frauen.Menschen.Rechte

 

VOIX DES FEMMES «Irene M. Santiago – wie Frauen die Welt verändern» vom 28. Mai bis 4. Juni 2015

Frauen.Menschen.Rechte

Mit der Veranstaltungsreihe VOIX DES FEMMES 2015 vom 28. Mai bis 4. Juni macht TERRE DES FEMMES Schweiz das 20. Jubiläum der 4. UNO-Weltfrauenkonferenz von Peking zum Thema. Zu Gast ist Irene M. Santiago, die Generalsekretärin der NGO-Konferenz von Peking 1995.

Mit der feministischen Friedensaktivistin Irene M. Santiago holt TERRE DES FEMMES Schweiz die Generalsekretärin der NGO-Konferenz von 1995 in die Schweiz. Seit über 50 Jahren setzt sie sich für Geschlechtergerechtigkeit als Voraussetzung für den gesellschaftlichen Frieden ein. 2001 – 2004 war sie Teil der staatlichen Delegation, die mit der Moro Islamic Liberation Front (MILF) verhandelte, und ist damit weltweit eine der wenigen Frauen, die Erfahrungen mit formellen Friedensverhandlungen hat. Bis heute arbeitet sie mit christlichen, muslimischen und indigenen Frauen, um den Friedensprozess in Mindanao voranzutreiben.

«Whether it’s climate change, whether it’s peace, whether it’s governance, women can influence the kind of change that we would like to have. We can make human life more human.»

Irene M. Santiago

Während der VOIX DES FEMMES 2015, die dem 20. Jubiläum der Weltfrauenkonferenz gewidmet ist, wird Irene M. Santiago in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen in Bern, Genf, Liestal und Zürich sprechen. Gemeinsam mit Schweizer Persönlichkeiten wie Botschafter Alexandre Fasel, Ständiger Vertreter der Schweiz bei den Vereinten Nationen in Genf, dem EDA Generalsekretär Benno Bättig, den Nationalrätinnen Maya Graf (BL) und Regula Rytz (BE), dem Regierungsrat Anton Lauber (BL), der Landrätin Saskia Schenker (BL), der Gemeinderätin Ursula Wyss (BE) und Patricia Schulz, Mitglied des CEDAW-Komitees zur Beseitigung jeglicher Art von Diskriminierung von Frauen, gilt es, Erreichtes zu feiern, aber auch zu hinterfragen und zu diskutieren.

Irene M. Santiago wird während ihrer Anwesenheit in der Schweiz für Presseanfragen zur Verfügung stehen, vorgängig gibt Salome Lienert, Projektleiterin VOIX DES FEMMES, gerne Auskunft.

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TERRE DES FEMMES Schweiz ist eine NGO, die sich gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen und Mädchen wendet. Sie treibt die Gleichstellung der Geschlechter voran und bekämpft geschlechtsspezifische Gewalt in der Schweiz. TERRE DES FEMMES Schweiz finanziert sich aus Spenden, Mitglieder- und Stiftungsbeiträgen.

Petition «Ehe für alle» lanciert

Petition «Ehe für alle» lanciert

Die «Operation Libero» und die Schweizer LGBT-Verbände lancieren eine Petition zur Öffnung der Ehe. Die Petition fordert - nach den jüngsten Ja's zur Ehe für alle in Irland und Grönland - nun auch in der Schweiz die Ehe für alle.

Nach dem Ja zur Heirat für gleichgeschlechtliche Paare in Irland und Gröndland vom vergangenen Wochenende macht die Operation Libero zusammen mit den Organisationen Dachverband Regenbogenfamilien, PINK CROSS, LOS (Lesbenorganisation Schweiz), Transgender Network Switzerland, FELS (Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen) und WyberNet mobil. Gemeinsam fordern die Organisationen die bedingungslose Öffnung der Ehe und die Gewährung aller damit verbundenen Rechte.

Die LGBT-Verbände sind hocherfreut über die Zusammenarbeit mit «Operation Liberaro» und die grosse Teilnahme der gesamten Zivilgesellschaft und der breite Unterstützung dieses wichtigen Anliegens. Die LGBT-Organisationen laden alle Menschen und Organisationen in der Schweiz ein, sich für eine offene und gleichberechtigte Schweiz einzusetzen und die Petition mitzutragen.

Reaktionen der LGBT-Verbände

«Wir fordern nicht die Homo-Ehe, sondern die Öffnung der Ehe und wir fordern keine Sondergesetze sondern Gleichstellung», sagt Bastian Baumann, Geschäftleiter von PINK CROSS. Maria von Känel, Geschäftsleiterin Dachverband Regenbogenfamilien: «Es braucht die Eheöffnung damit wir Lesben, Schwule und Transmenschen in der Schweiz endlich gleichberechtigt leben können. Damit unsere Beziehungen anerkannt und unsere Familien umfassend geschützt werden.» Für den Leiter der politischen Fachgruppe von PINK CROSS und glp-Grossrat, Michel Rudin, ist die Petition «eine flankierende Massnahme zu den diversen hängigen Gesetzesvorstössen. Die Geduld der Bevölkerung neigt sich dem Ende zu und wir erwarten rasches Handeln der Politik», so Rudin weiter. Auch die Lesbenorganisation Schweiz unterstützt eine Öffnung der Ehe, als ein Menschenrecht das nicht für eine einzige Kategorie reserviert sein kann, laut Barbara Lanthemann, Geschäftsleiterin der LOS.

Die Schweiz will die Eheöffnung

Im Auftrag von Pink Cross hat das Forschungsinstitut GFS Zürich über 1000 Personen in der Deutsch- und Westschweiz befragt. Demnach befürworten 71 Prozent der Befragten, dass die Zivilehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften geöffnet wird. Sie sagen dazu «Ja» oder «eher Ja». Nur 23 Prozent stehen dem Anliegen skeptisch bis ablehnend gegenüber. 6 Prozent haben sich noch keine Meinung gebildet.

Erste Schritte getan

Mit der parlamentarischen Initiative «Ehe für alle» will die Grünliberale Partei die Öffnung der Ehe und der eingetragenen Partnerschaft für alle - unabhängig ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität. Die Rechtskommission des Nationalrats hat diesem Anliegen bereits zugestimmt, der Entscheid der Rechtskommission des Ständerats steht bald an. Wenn auch diese JA sagt, wird die Schweizer Bevölkerung bald an der Urne zur Ehe für alle JA stimmen können.

Link zur Aktion: http://operation-libero.ch/ehe-fuer-alle 

„Homosexualität ist eine Schwäche der Natur“

Die Lesbenorganisation Schweiz ist zutiefst schockiert und empört von den Aussagen, die der Bischof von Sitten Jean-Marie Lovey im „Nouvelliste“ vom 19. Mai gemacht hat: „Von Natur aus ist der Mensch männlich oder weiblich sexuell differenziert. Und er ist nur dann ganz Mensch, wenn er diese gegenseitige Ergänzung lebt… es gibt psychologische Heilmethoden. Homosexualität kann geheilt werden… es ist eine Schwäche der Natur…“. Da stellt sich die Frage, ob wir nun ein Anrecht auf Teufelsaustreibungen haben? Und sind die Priester, denen das Zölibat auferlegt wird, auch nicht ganze Menschen?

1973 strich die amerikanische psychiatrische Gesellschaft (APA) die Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten, als sie ihren diagnostischen und statistischen Leitfaden psychischer Störungen (DSM) revidierte. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – welche die Mehrheit der Staaten, unabhängig von politischen Ausrichtungen und Religionen, zu ihren Mitgliedern zählt – strich am 17. Mai 1990 die Homosexualität aus ihrem Krankheitenregister.

Einmal mehr beleidigt ein Prälat der katholischen Kirche Tausende von Personen und vertritt eine mittelalterliche Meinung zur Sexualität. Die Behauptung, dass Homosexualität eine Krankheit sei, erinnert an die schrecklichsten Epochen unserer Geschichte, als „Perverse“ und „Hexen“ auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Solche Aussagen stiften zur Ablehnung und Ausgrenzung an und stürzen die Jugend in eine tiefe Verzweiflung. Eine derartige Erklärung kann nur als Beleidigung und Provokation gegen viele Lesben und Schwule verstanden werden, die in einem Land leben, in dem es von nun an zum guten Ton gehört, zu behaupten, dass sie krank seien.

Während andere religiöse Gemeinschaften den Homosexuellen ihre Türe öffnen, verschanzt sich die katholische Kirche hinter ihrer anachronistischen Dogmen und offenbart damit eine beleidigende Verantwortungslosigkeit. Wir verurteilen die Aussagen des Bischofs aufs Schärfste und hoffen, dass er Worte findet, um das zu korrigieren, was wir eine verbale Entgleisung nennen, die absichtlich in einem versöhnlichen Klima – ein paar Wochen vor der Pride Wallis in Sitten – stattgefunden hat.

Barbara Lanthemann

Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz LOS

079 259 39 47

IDAHOT 2015

 

https://www.facebook.com/pages/Idahot-Suisse-Schweiz-Svizzera/1481720878747535

IDAHOT 2015

Friedlich-fröhliche IDAHOT-Demonstration am Samstag Abend in München - auch dieTrans*Tagung Münchenund dieTranstagungCHwaren dabei.... Und wir haben schon tüchtig für unsere Tagung "So trans - so what" am 5. und 6. September 2014 geworben!

http://www.telebaern.tv/118-show-news/4236-episode-samstag-16-mai-2015/7775-segment-aktion-vor-tag-gegen-homophobie

Merveilleuse exposition au local Alpagai à Sion, association LGBT valaisanne. Belle soirée en présence du président de la ville de Sion Matcel maurer et du conseiller national Mathias Reynard.
Émotions et sincérité, une exposition de toute beauté à voir absolument
Bravo et merci à toute l'équipe

http://www.canalalpha.ch/actu/des-calins-pour-lutter-contre-lhomophobie/

Des câlins pour lutter contre l’homophobie

Samedi, lors de la journée internationale contre l’homophobie, l’association Togayther câlinera les passants de la Place Pury. L’objectif étant de briser, avec tendresse, un tabou. Anthony Rose a du mal à parler de son homosexualité au travail. Raison pour laquelle, l’association dont il fait partie avec Allison Kay Inosanto propose des rencontres régulières avec la population, afin que les intérêts et droits des homosexuels, bisexuels ou transgenres soient défendus.

https://www.facebook.com/AchtungLiebeSchweiz

IDAHOT 2015 am 17. Mai 2015 auch mit den HAB:
Konzert zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie um 17 Uhr in der Thomaskirche Liebefeld.

Werke von Benjamin Britten, Johann Rosenmüller, Franz Schubert, Ethel Smyth...
Eintritt frei, Kollekte

Teilnehmende der HAB treffen sich um 16.45 Uhr vor der Thomaskirche am Buchenweg in Liebefeld zum gemeinsamen Besuch des Konzerts. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

https://www.facebook.com/events/701015406674053/

 

In der ganzen Schweiz läuft etwas - Il se passequelque chose dans toute la Suisse!

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