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„Homosexualität ist eine Schwäche der Natur“

Die Lesbenorganisation Schweiz ist zutiefst schockiert und empört von den Aussagen, die der Bischof von Sitten Jean-Marie Lovey im „Nouvelliste“ vom 19. Mai gemacht hat: „Von Natur aus ist der Mensch männlich oder weiblich sexuell differenziert. Und er ist nur dann ganz Mensch, wenn er diese gegenseitige Ergänzung lebt… es gibt psychologische Heilmethoden. Homosexualität kann geheilt werden… es ist eine Schwäche der Natur…“. Da stellt sich die Frage, ob wir nun ein Anrecht auf Teufelsaustreibungen haben? Und sind die Priester, denen das Zölibat auferlegt wird, auch nicht ganze Menschen?

1973 strich die amerikanische psychiatrische Gesellschaft (APA) die Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten, als sie ihren diagnostischen und statistischen Leitfaden psychischer Störungen (DSM) revidierte. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – welche die Mehrheit der Staaten, unabhängig von politischen Ausrichtungen und Religionen, zu ihren Mitgliedern zählt – strich am 17. Mai 1990 die Homosexualität aus ihrem Krankheitenregister.

Einmal mehr beleidigt ein Prälat der katholischen Kirche Tausende von Personen und vertritt eine mittelalterliche Meinung zur Sexualität. Die Behauptung, dass Homosexualität eine Krankheit sei, erinnert an die schrecklichsten Epochen unserer Geschichte, als „Perverse“ und „Hexen“ auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Solche Aussagen stiften zur Ablehnung und Ausgrenzung an und stürzen die Jugend in eine tiefe Verzweiflung. Eine derartige Erklärung kann nur als Beleidigung und Provokation gegen viele Lesben und Schwule verstanden werden, die in einem Land leben, in dem es von nun an zum guten Ton gehört, zu behaupten, dass sie krank seien.

Während andere religiöse Gemeinschaften den Homosexuellen ihre Türe öffnen, verschanzt sich die katholische Kirche hinter ihrer anachronistischen Dogmen und offenbart damit eine beleidigende Verantwortungslosigkeit. Wir verurteilen die Aussagen des Bischofs aufs Schärfste und hoffen, dass er Worte findet, um das zu korrigieren, was wir eine verbale Entgleisung nennen, die absichtlich in einem versöhnlichen Klima – ein paar Wochen vor der Pride Wallis in Sitten – stattgefunden hat.

Barbara Lanthemann

Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz LOS

079 259 39 47

IDAHOT 2015

 

https://www.facebook.com/pages/Idahot-Suisse-Schweiz-Svizzera/1481720878747535

IDAHOT 2015

Friedlich-fröhliche IDAHOT-Demonstration am Samstag Abend in München - auch dieTrans*Tagung Münchenund dieTranstagungCHwaren dabei.... Und wir haben schon tüchtig für unsere Tagung "So trans - so what" am 5. und 6. September 2014 geworben!

http://www.telebaern.tv/118-show-news/4236-episode-samstag-16-mai-2015/7775-segment-aktion-vor-tag-gegen-homophobie

Merveilleuse exposition au local Alpagai à Sion, association LGBT valaisanne. Belle soirée en présence du président de la ville de Sion Matcel maurer et du conseiller national Mathias Reynard.
Émotions et sincérité, une exposition de toute beauté à voir absolument
Bravo et merci à toute l'équipe

http://www.canalalpha.ch/actu/des-calins-pour-lutter-contre-lhomophobie/

Des câlins pour lutter contre l’homophobie

Samedi, lors de la journée internationale contre l’homophobie, l’association Togayther câlinera les passants de la Place Pury. L’objectif étant de briser, avec tendresse, un tabou. Anthony Rose a du mal à parler de son homosexualité au travail. Raison pour laquelle, l’association dont il fait partie avec Allison Kay Inosanto propose des rencontres régulières avec la population, afin que les intérêts et droits des homosexuels, bisexuels ou transgenres soient défendus.

https://www.facebook.com/AchtungLiebeSchweiz

IDAHOT 2015 am 17. Mai 2015 auch mit den HAB:
Konzert zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie um 17 Uhr in der Thomaskirche Liebefeld.

Werke von Benjamin Britten, Johann Rosenmüller, Franz Schubert, Ethel Smyth...
Eintritt frei, Kollekte

Teilnehmende der HAB treffen sich um 16.45 Uhr vor der Thomaskirche am Buchenweg in Liebefeld zum gemeinsamen Besuch des Konzerts. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

https://www.facebook.com/events/701015406674053/

 

In der ganzen Schweiz läuft etwas - Il se passequelque chose dans toute la Suisse!

Sag mir, wo die Lesben sind

von 

Anders als Schwule haben Lesben in der Öffentlichkeit ein relativ unscharfes Profil. Manche sprechen schon von ihrem Verschwinden, dabei handelt es sich vor allem um die Krise eines Begriffes und eine Generationenfrage.

 

Zum Beispiel die Berlinale. Traditionell das queerste unter den großen Filmfestivals. Im vergangenen Jahr gab es im Programm keinen einzigen Film, der sich um Lesben drehte. Oder bei der letzten Teddy Award-Gala in der Komischen Oper: Da kam angesichts der  Männerdominanz im Saal schon mal das Gefühl auf, dass es sich um eine schwule Veranstaltung handelt und nicht um ein LGBTI-Event. Vielleicht ist es Zufall, vielleicht schlechtes Timing, aber man fragt sich schon: Wo sind eigentlich die Lesben geblieben?

 

Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/berlin/queeres-leben-sag-mir-wo-die-lesben-sind/11619288.html

 

Generalversammlung LOS - 18.04.2015 - Pressemitteilung

Medienmitteilung

Die Lesbenorganisation Schweiz LOS hielt am 18. April in Zürich ihre Generalversammlung ab.

Als Ehrengast eingeladen war Claudine Esseiva, Generalsekretärin der FDP-Frauen Schweiz. Sie kandidiert als Ständerätin für den Kanton Bern bei den eidgenössischen Wahlen in diesem Herbst. Claudine Esseiva vertrat mit Vehemenz und Überzeugung ihr Engagement für die Frauen in Politik und Wirtschaft. Sie ermutigte die Zuhörerinnen, sich noch mehr für die Interessen aller Frauen in der Schweiz – unabhängig von deren sexuellen Orientierung – einzusetzen.

Die Generalversammlung verabschiedete die Jahresrechnung 2014 und das Budget 2015 und dankte dem Vorstand, der im letzten Jahr nur aus drei Frauen bestand und von der Geschäftsleiterin unterstützt wurde.

Da Regina Moser, Co-Präsidentin während der letzten vier Jahre, zurücktrat, waren Wahlen für den Vorstand nötig. Es wurden zwei neue Co-Präsidentinnen gewählt: Domenica Priore aus Zürich und Vroni Eschler aus Bern. Sie unterstützen die bisherigen Co-Präsidentinnen Theres Bachofen aus Zürich und Maya Burkhalter aus Orbe.

In diesem Jahr hat die LOS eine umfangreiche politische Agenda, da im Parlament zahlreiche Anliegen behandelt werden, welche die homosexuellen und bisexuellen Frauen in der Schweiz betreffen.

Die Lesbenorganisation Schweiz LOS wird bei den eidgenössischen Wahlen jene Kandidatinnen aktiv unterstützen, die sich für die Rechte von LGBT einsetzen. Sie schliesst sich dem Projekt „Frauen wählen!“ an, das von der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen EKF und der in ihr vertretenen Dachverbände der Schweizer Frauenorganisationen lanciert wurde. Der Link zu dieser Aktion findet sich auf der Website der LOS www.los.ch

Kontakt:
Barbara Lanthemann, Geschäftsleiterin LOS, 079 259 39 47, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

LGBT Nationalkonferenz 2015 / Conférence nationale LGBT 2015

 

Themen - Thèmes principaux

CVP-Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe

Wahlen 2015

Hate Crimes: Hassverbrechen an LGBTI

La votation populaire sur l’initiative du PDC « Pour la dépénalisation du mariage ».

Élections fédérales 2015

Hate Crimes

Programm - Programme

Der Schweizer Dachverband der Schwulen, PINK CROSS, und die Lesbenorganisation Schweiz, LOS, laden zur LGBTI-Nationalkonferenz ein.

Schwerpunkte

  • CVP-Initiative
    Strategien und Massnahmen
  • Kommunikation bei Abstimmungen
  • Nationale Wahlen 2015
  • Demokratie und ihre Instrumente
  • Hate Crimes (Hassverbrechen an LGBTI)

Das Programm wird durch engagierte und spannende Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland vermittelt.

Speaker

  • Oliver Fritz
    Ehemaliges Vorstandsmitglied im Abstimmungskomitee zum Partnerschaftsgesetz
  • Marlène Gerber & Anja Heidelberger
    Mitarbeiterinnen bei Année politique SuisseInstitut für Politikwissenschaft, Abstimmungsforschung
  • Kaspars Zalitis
    Vorstand Mozaika (lettische LGBTI-Organisation) & Co-Präsident EuroPride 2015 von Riga

Zeit & Ort

Samstag, 25. April 2015
Hotel Schweizerhof in Bern

Preis

15 CHF für Mitgliederorganisationen PINK CROSS/LOS, deren Vertreter_in & Mitglieder

40 CHF für für Nichtmitglieder

Anmeldung

Bitte melde dich hier an. Anmeldeschluss ist 22. April 2015.

Weitere Beiträge...