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Wofür braucht es die LOS?

"LOS wehrt sich gegen jegliche Diskriminierungen aufgrund des GeschlechtsYvonne feri

oder der sexuellen Orientierung. Die lesbische Lebensweise muss vollständig gleichgestellt

und Homophobie entschieden bekämpft werden. Dafür setzt sich LOS ein und ich bin Ihnen

für ihre wertvolle Arbeit sehr dankbar und unterstütze die Organisation aus voller Überzeugung!"

Beste Grüsse

Yvonne Feri

Nationalrätin

Gemeinderätin Wettingen

Barbara Schwickert


"Die LOS braucht es, weil wir uns konstant für unsere Rechte

und die Akzeptanz unserer Lebensweise einsetzen müssen.

Denn sie sind nicht gesichert, wir müssen wachsam und engagiert bleiben.

Dabei unterstützt uns die LOS."

 

Barbara Schwickert

Gemeinderätin Stadt Biel


Coming out Broschüre neu

Titelbild neu

Broschüre zum Coming-out:

Zielgruppe 12-18 jährige, lesbische, schwule, bisexuelle und Transmenschen;

auch für den Einsatz in Oberstufe, Sexual- und Lebenskunde sowie Jugendberatung.

 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen

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Medienmitteilung - 18.07.2016

Die Vielfalt der Community

In der Presse sowie auf einigen Websites und sozialen Netzwerken werden seit einigen Monaten falsche Informationen verbreitet. Die LGBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intersex-Personen) werden NICHT von PINK CROSS vertreten. PINK CROSS ist der Schweizer Dachverband der Schwulen. Es gibt andere nationale und regionale Organisationen, die sich gezielt für die Rechte jener Personen einsetzen, die sie vertreten.

Das sind folgende Dachverbände:

LOS  - Lesbenorganisation Schweiz 

DVRF -  Dachverband Regenbogenfamilien

TGNS - Transgender Network Switzerland

Fels - Freundinnen, Freunde und Eltern von Lesben und Schwulen

Wybernet - Netzwerk für lesbische Berufsfrauen D-Schweiz

LWork Netzwerk für lesbische Berufsfrauen Romandie

Network - Verein für schwule Führungskräfte

Da es keine Partnerschaft mit Organisationen für die Interessen von Intersex-Personen gibt, sprechen wir nicht in deren Namen.

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Alliancef

Logo

 

Geschichte

allianceF wurde 1900 als privatrechtlicher Verein gegründet. Helene von Mülinen, eine Berner Aristokratin, und Pauline Chaponnière, Tochter eines Bankiers in Genf, waren die ersten zwei Präsidentinnen. Ihr Ziel war die politische und wirtschaftliche Selbständigkeit und Gleichstellung der Frau in der Schweiz. Zu diesem Zweck organisierten sie ab 1921 die erste SAFFA (Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit).
Die Lesbenorganisation Schweiz LOS ist seit dem 01.01.2015 Mitglied von allianceF.


alliance F und die SAFFA 1928 und 1958
Die erste SAFFA fand in Bern statt. Sie wurde vom Bund Schweizerischer Frauenorganisationen (heute alliance F) vorbereitet,
realisiert und durchgeführt. „Wir haben den Glauben an uns selbst gefunden“, lautete das Motto. Mit der SAFFA wollte alliance F „ beweisen, dass die Schweizer Frauen eine nicht zu unterschätzende Stellung in der Schweizerischen Volkswirtschaft ausfüllen“. Die Startphase der SAFFA wurde mit den Überschüssen der Frauen-Gewerbeausstellungen (in Bern, Genf, Basel und Vevey) der Jahre 1923, 1925, 1926 finanziert. Die Ausstellung, im Format einer Landesausstellung, zog 630'000 Besucherinnen und Besucher an. Bei einem Gesamtumsatz von 11 Mio. CHF erzielten die Frauen einen Gewinn von 602'000 CHF. Keine der 700 Mitarbeiterinnen bezog damals ein Honorar. Der Erlös der SAFFA 1928 floss in die 1931 gegründete Bürgschaftsgenossenschaft Saffa. Sie verbürgt heute Bankkredite an Frauen, die sich beruflich selbständig machen oder ein bestehendes Geschäft ausbauen wollen. 

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LGBT+ Helpline

helpline logo weiss 1

https://www.lgbt-helpline.ch/

Die LGBT+ Helpline Schweiz wird durch verschiedene Organisationen finanziert (Pink Cross, Lesbenorganisation Schweiz LOS, Transgender Network Switzerland, PinkCop, Du bist Du, Queeramnesty,) finanziert. In Zusammenarbeit mit den freiwilligen Berater_innen steht ein vielseitiges Angebot für Menschen mit Fragen zur LesBiSchwulTrans-Lebenswelt zur Verfügung.

Die Beratung ist für dich kostenlos (ausser der Telefongebühren). Unsere finanziellen Mittel sind knapp und wir sind auf deine Unterstützung angewiesen. Mit deiner Mitgliedschaft und/oder Spende kannst du einen wertvollen Beitrag zum Fortbestehen der LGBT+ Helpline Schweiz leisten. Vielleicht bist du selbst mal froh darum.

Spenden kannst du auf das

Postkonto 30-401519-1

Pink Cross, RainbowLine, 3007 Bern

überweisen (Vermerk LGBT+ Helpline Schweiz).

Einzahlungsscheine können per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) bestellt werden.

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