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Klage gegen Bischof Huonder

Meinung der LOS

Die Schweizer lesbenorganisation LOS unterstützt den Entscheid von Pink Cross, bedauert jedoch die halbtaub machende Stille andere Verantwortlichen der Schweizer katholischen Kirche. Es wäre angebracht, daß sich die elf anderen Prälaten Mitglieder der Konferenz schliesslich gegenüber von Huonder regelmäßig gehaltenen Äußerungen befinden. Eine Reaktion wäre auch für zahlreiche gläubigen willkommen - die diese anachronistische und mittelalterliche Betrachtungsweise unserer Gesellschaft nicht teilen.

" Wir könnten, gut beabsichtigt, uns nicht betroffen fühlen. Eigentlich zitiert die Bibel die homosexuellen Frauen in ihren Betrachtungen niemals, als ob wir nicht existierten. Oder vielleicht, denkt der Bischof, daß die Lesben ganz einfach kein sexuelles Leben haben, was dem frauenfeindlichen Geist dieser Institution entspricht. Wir reagieren aus Solidarität zu den Schwulen, und weil wir nicht dulden können, daß sich eine von den Bewohnern dieses Landes finanzierte Kirche in der öffentlichkeit als Ordnung drohenden Provokateurin benimmt.

Wir begrüßen die Entscheidung unserer Kollegen von Pink Cross, natürlich hoffend, daß die Staatsanwaltschaft ganz bewußt reagieren wird. Wir erwarten jedoch von der Bischofskonferenz eine Reaktion, die klar und dem begangenen Fehler proportional ist, d.h. eine Entlassung des Bischofs von Chur und seinem Ersatz an der Spitze der Diözese.

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Eidgenössische Wahlen 2015

                                                                                                                           

 

 

 

 

Die Lesbenorganisation bietet hier eine Präsentations-Plattform für diejenigen Frauen, die offen als Lesbe leben und für die Wahlen kandidieren.

Es dürfen sich gerne auch Frauen vorstellen, die nicht für den Nationalrat oder Ständerat kandidieren, sondern für eine anderes Amt (Gemeinderat, Kantonsrat).

Profitiert von der Plattform und stellt euch vor!

Informationen zu den Eidgenössischen Wahlen: https://www.ch.ch/de/wahlen2015/

LINK zu den Kandidatinnen : http://www.los.ch/de/gesellschaft/schweiz/politik                     

 

Anlässlich der Wahlen im Herbst gibt LOS, in Zusammenarbeit mit Pink Cross und TGNS, wieder Wahlempfehlungen für besonders LGBT-freundliche Kandidaten_innen ab.

Kandidieren Sie und möchten sich gerne unserem Fragebogen stellen? Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Die Fragen behandeln

  • Ehe & Familie
  • Recht & Politik
  • Frauenpolitik
  • Transmenschen
  • LGBT in der Schweiz

Das Ausfüllen des Fragebogens dauert 5-10 Minuten. Alle Kandidaten werden rechtzeitig auf unserer Webseite veröffentlicht.

https://docs.google.com/forms/d/1FU8iOkdMYB7ve-u6RI9WSJnozq94OQRxW51hP2HCWbk/viewform?c=0&w=1

                                            

 

Sitzungsraum zu vermieten

Raum mieten

Wir vermieten an sehr zentraler Lage das Sitzungszimmer von PINK CROSSLOS und TGNS in Bern.

 

Monbijoustrasse 73, 3007 Bern, Tram 9 Sulgenau.

Die Räumlichkeiten sind 8 Minuten zu Fuss und in 4 Minuten per Tram von Bahnhof Bern erreichbar.

Das helle Sitzungszimmer bietet Platz für 12-14 Personen und kann stundenweise gemietet werden.

Reservieren

Bitte ruft uns an +41313723300 oder schreibt eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Preise

2h = 50 CHF
4h = 80 CHF
8h = 120 CHF

Ausstattung

  • Stühle für 14 Personen
  • Flipchart
  • Moderationskoffer
  • Schreibzeug
  • Kostenloses Wifi
  • Kaffeemaschine

NGO erhalten 30% Rabatt.

Bezahlung per Rechnung

MIT QUEERAMNESTY AN DIE PRIDE!

Liebe_r Mitaktivist_in

Ganz herzlich möchten wir Dich einladen, mit uns am grenzüberschreitenden CSD in Konstanz und Kreuzlingen teilzunehmen.

Rund um die Welt marschieren in diesen Wochen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen, um Präsenz zu markieren und sich für gleiche Rechte einzusetzen. An einigen Orten wie Riga oder Kiev müssen sie das unter Polizeischutz tun, an anderen wie in Zürich oder New York marschiert die Polizei freudig mit – in Istanbul rückte sie an, um die Parade zu verhindern. LGBT*-Personen sind in der Türkei mehrfachen Diskriminierungen und teilweise offener Gewalt ausgesetzt. Mit unser Teilnahme fordern wir insbesondere die türkischen Behörden auf das Recht auf friedliche Versammlung zu respektieren!

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Der CSD München rückt Lesben stärker in den Vordergrund

Am Samstag startete die PrideWeek in München, deren Höhepunkt die CSD-Politparade am 11. Juli ist. Lesben gehen dabei schnell unter und sie haben es oft schwer wahrgenommen zu werden. Dies zeigt sich beispielsweise an Bezeichnungen wie „Schwulenparade“ oder „Schwulenehe“, welche deutlich aufzeigen, dass Lesben nicht von allen als ernstzunehmende Gruppe innerhalb der Szene wahrgenommen werden. Aus diesem Grund bietet der CSD München in diesem Jahr sieben frauen- und lesbenspezifische Veranstaltungen und einen großen eigenen „Powerlesben-Block“ auf der großen Politparade an. Damit möchte man einen weiteren Schritt zu mehr lesbischer Sichtbarkeit bestreiten.

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