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Nationale Demo 7. März 2015

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Samstag 7. März alle an die
nationale Demo


Treffpunkt 13h30 Schützenmatte Bern
Abschlusskundgebung auf dem Bundesplatz

In der Schweiz verdienen Frauen für die gleichwertige Arbeit immer noch 20 Prozent weniger als ihre Kollegen. Nicht der ganze Unterschied ist durch objektive Kriterien erklärbar: Jedes Jahr entgehen den Frauen einzig aufgrund ihres Geschlechts 7,7 Milliarden Franken. Dieses Geld fehlt den Frauen, den Familien und den Rentnerinnen.

Es braucht Lohngleichheit jetzt, weil

  • sie in der Bundesverfassung und im Gleichstellungsgesetz steht;
  • finanzielle Unabhängigkeit für Frauen entscheidend ist;
  • sie die Erwerbsarbeit der Frauen stärkt;
  • sie zu fairen Renten für die Frauen führt;
  • sie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert;
  • weil sie ein Schritt hin zu einer fairen Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit ist und somit zur Gleichstellung von Frauen und Männern beiträgt.

Wir fordern die rasche und konsequente Umsetzung der Lohngleichheit mit Kontrollen!

Die Lesbenorganisation wird auch dabei sein und erwartet sie alle am Treffpunkt.

 

http://lohngleichheitsmanifest.ch/

 
  Lesbenorganisation Schweiz LOS, Monbijoustrasse 73, 3007 Bern  

Nationalrätliche Kommission spricht sich für Eheöffnung aus

20.02.2015

Die Schweizer LGBT-Dachverbände begrüssen die Empfehlung zur Annahme der parlamentarischen Initiative «Ehe für alle» in der vorbehandelnden Kommission des Nationalrats und freuen sich, dass die Gleichstellung aller Lebensgemeinschaften endlich politisch debattiert wird. Die Initiative wurde mit 12 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung angenommen.
 
Die Parlamentarische Initiative, welche von der Grünliberalen Partei eingereicht wurde, fordert den Gesetzgeber auf, die beiden rechtlich geregelten Lebensgemeinschaften (Ehe und eingetragene Partnerschaft) für alle Paare zu öffnen, ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung. Auch gleichgeschlechtliche Paare sollen heiraten und heterosexuelle Paare eine eingetragene Partnerschaft begründen können.

Damit trägt die parlamentarische Initiative einen wichtigen Schritt zur Beseitigung einer andauernden Diskriminierung bei. Die Möglichkeit eine Ehe einzugehen, wird bis heute einem Teil der Schweizer Bevölkerung verwehrt. Diese Unterscheidung entspricht weder dem heutigen liberalen Gesellschaftsbild noch ist sie mit der Schweizerischen Bundesverfassung vereinbar. Die Eheöffnung ergibt sich demnach als Konsequenz aus dem Gleichheitsgebot (Art. 8 BV) und dem Recht auf Ehe und Familie (Art. 14 BV).
 
Ehe wird aufgewertet
Menschen möchten aus unterschiedlichsten Gründen heiraten, sei es als Zeichen der Liebe, zur finanziellen Absicherung oder um sich rechtlich für die Zukunft zu wappnen. Die traditionelle Ehe wird durch die Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare nicht abgewertet, sondern gestärkt. Durch die Eheöffnung werden verlässliche Strukturen geschaffen, die der ganzen Gesellschaft dienen. Die Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare ist eine Anpassung an die veränderten gesellschaftlichen Werte. Das Familienrecht soll die Realität abbilden und nicht veraltete Wertvorstellungen konservieren.
 
Schweizer LGBT-Dachverbände fordern Gleichstellung
Die Schweizer LGBT-Dachverbände unterstützen die Öffnung der Ehe und danken den Mitgliedern der Rechtskommission des Nationalrats für ihre Unterstützung, ihren Weitblick und die Wahrnehmung ihrer Verantwortung, allen Schweizerinnen und Schweizern die ihnen durch die Verfassung garantierten Rechte zuzugestehen.
 
Wir verlangen keine Sonderrechte, sondern schlicht Gleichstellung. Und wir fordern die Öffnung der Ehe weil unsere Beziehungen gleich stark und unsere Familien gleich viel wert sind wie die aller anderen Schweizerinnen und Schweizer.

Vitus Huonder - und was noch?

Ein Urner Pfarrer der seinen Dienst quittieren muss, weil er ein lesbisches Paar gesegnet hat – diese Meldung widerspiegelt das abscheuliche Klima der katholischen Kirche, das im Bistum Chur (zuständig für Uri) heute herrscht.

Trotz der vereinigenden Worte von Papst Franziskus, der vor kurzem sagte „Wer bin ich, dass ich homosexuelle Menschen verdammen dürfte?“, zeigt sich der Churer Bischof intolerant und fundamentalistisch.

Bischof Vitus Huonder geht damit noch einen Schritt weiter nach seiner ausgesprochen homophoben Schmährede. Als ihn die Lesbenorganisation Schweiz LOS letztes Jahr kontaktierte, liess sich der Bischof nicht dazu herab, zu antworten. Verschanzt hinter seinen mittelalterlichen Prinzipien hält es der Vertreter Roms (?) nicht für nötig, für seine Worte einzustehen zu müssen.

Die Lesbenorganisation Schweiz LOS bedauert diese Haltung: Sie widerspricht dem Evangelium und rückt die Kirche in die Nähe des Fundamentalismus, der oft anderen Religionen vorgeworfen wird. Die LOS ermutigt ihre Mitglieder, sich allenfalls einem anderen Bistum anzunähern, solange Bischof Huonder dem Bistum Chur vorsteht. Es ist möglich, aus der Kirche auszutreten und die Kirchensteuer nicht mehr zu entrichten, wenn man aufgrund der sexuellen Orientierung ausgeschlossen wird. Für diesen Schritt genügt es, einen Austrittsbrief an folgende Adresse zu schreiben: Bischöfliches Ordinariat,Hof 19, 7000 Chur.

Basler Tram hat was gegen Küsse

Der Basler Verkehrsbetrieb BLT ist offensichtlich nicht offen gegenüber Küssen zwischen zwei jungen Frauen oder jungen Männern. Dies ist jedenfalls, was die Verantwortlichen der Basler Organisation anyway zu hören bekamen. Die Organisation setzt sich für die verschiedenen Formen von Liebesbeziehungen in der Gesellschaft ein.

Die BLT hat Richtlinien, so ihr Direktor Büttiker: Da gibt es keinen Platz für „Entgleisungen“ – im wörtlichen wie übertragenen Sinn…

Die Lesbenorganisation LOS ist höchst erstaunt über diesen Entscheid. Sie fragt sich, ob es heute noch nötig ist, den Verantwortlichen dieses Unternehmens zu erklären, dass die Apartheid der Vergangenheit angehört und dass es höchste Zeit ist, alle ÖV-Benutzerinnen und –Benutzer gleichberechtigt einzuschliessen – sie finanzieren ja den öffentlichen Verkehr unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung!

www.20min.ch/schweiz/basel/story/30731939

Büro Organisation - NEU

Schön, dass du vorbei schaust!

Die Geschäftsleitung der LOS ist von nun ab auf folgende Nummer erreichbar

079 / 259 39 47 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vom Montag bis Freitag von 09:00 bis 17:00

In Abwesenheitsfall bitte Nummer hinterlassen, wir rufen gerne zurück

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